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Theaterprojekt der 2. Klassen

Nach sechs intensiven, spannenden und unvergesslichen Wochen im Theaterfieber war es am 13. Dezember 2017 endlich soweit.

Die Premiere der Bremer Stadtmusikanten ging vormittags über die Bühne und auch abends wurden unsere Aufführungen mit tosendem Applaus belohnt!

Das Schulhaus Ruopigen verwandelte sich in ein Theaterhaus und die Kinder übernahmen souverän das Zepter. Die vorreservierten Tickets wurden den Eltern an der Kasse abgegeben, um die Jacken kümmerten sich die Garderobenkinder und die Platzanweiser begleiteten charmant Gäste zu ihrem Platz.

Dann konnte die Vorführung beginnen. Unsere Zuschauer wurden durch die selbstgebastelten Stabpuppen und die selbstgestaltete Kulisse in eine zauberhafte Märchenwelt entführt. Auch die musikalische Unterstützung unserer Schauspieler durch den kleinen Chor durfte nicht fehlen.

Nach Theaterschluss wurden unsere Gäste an der Bremer Stadtmusikantenbar mit selbstgebackenem Kuchen verwöhnt und langsam ging ein wunderbarer Abend und das Theaterspektakel seinem Ende entgegen!

Unser Alltag: die 1. Klasse sucht den St. Nikolaus

Alle 1. Klässler suchten im Zimmereggwald den St. Nikolaus. Als sie ihn gefunden hatten, stand auch der Schmutzli mit 3 grossen Säcken bereit. Die Klassen und einzelne Kinder trugen einige Gedichte und Lieder dem St. Nikolaus vor. Danach sprach der St. Nikolaus zu den Kindern, was sie als Klasse in diesem Jahr toll gemacht hatten und wo sie sich noch verbessern können.

"Für die Kinder war es kein Thema, ob es den St. Nikolaus wirklich gibt oder nicht", erklärt die Lehrperson, "einige glauben daran, andere nicht. Für die Kinder, welche nicht daran glauben ist klar, dass sie nicht sagen, dass es ihn nicht gäbe, damit die anderen Kinder ihren Glauben behalten können. Für Kinder, welche nicht an ihn glauben oder nicht der christlichen Religion angehören, ist es eine spannende Geschichte. Es ist mir aufgefallen, dass sämtliche Kinder grossen Respekt vor dem St. Nikolaus und dem "Schmutzli" hatten - ihr Wort hatte grosses Gewicht.

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Informatik-Biber

Diesen Jahr haben einige Klassen bei einem Informatikwettbewerb mitgemacht.

Hier unsere Informatikmeister und -meisterinnen!

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Unser Alltag: Begrüssungsritual im KG Staldenhöhe

Jeden Morgen begrüssen sich die Kinder im Kindergarten mehrmals gegenseitig. Das Ritual hat die Kindergarten- Lehrperson selber erfunden.
"Es ist mir sehr wichtig einen gemeinsamen Start zu haben, damit sich die Kinder gegenseitig spüren. Weiter beschäftigen sich die Kinder mit dem Klatschen ohne es zu merken und mit viel Spass mit der Phonologie.", erklärt die Lehrperson, "Auch erhalten sie den Wortschatz fürs Grüssen und können das ihren Eltern zu Hause vorzeigen und weiter üben. Damit die Kinder auch auf der Strasse andere Menschen grüssen, gehen wir als Lehrpersonen bewusst als Vorbild voraus und fordern die Kinder ebenfalls auf, andere Kinder und Erwachsene zu grüssen. So lernen sie offen und freundlich auf Menschen zuzugehen."

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Unser Alltag: 6a lernt eine Woche im Web

Eine Woche nehmen alle SchülerInnen ihre Handys, Tabletts, Notebooks etc. von zu Hause mit und können sich über WLAN einloggen. Sie betrachten die Chancen und Gefahren und lernen auch mit dem WEB.

"Mir hat es grossen Eindruck gemacht, welche Möglichkeiten das WEB auch zum Lernen bietet. Ich habe gleich zu Hause das Verb pouvoir gegoogelt und mit dem Web für die Französischprüfung geübt", meinte eine Schülerin mit leuchtenden Augen, "aber auch die Gefahren waren mir nicht wirklich bewusst. Man darf nie seinen ganzen Namen und vor allem nicht seine Adresse einfach so verraten. Die 3 Tipps der KIKA- Seite habe ich mir sehr zu Herzen genommen." Auch für Erwachsene hat KIKA die wichtigsten Tipps, wie man sein Kind begleitet. "Gerne würde ich immer wieder und in allen Fächern in der Schule das Handy einsetzen", wünschte eine andere Schülerin.

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"Die elektronischen Medien und das Internet sind Alltag für die Kinder", erklärte die Lehrperson, "es scheint mir wichtig, dass das Internet auch zum Lernen positiv eingesetzt werden kann. Das Thema ist nicht abgeschlossen und das Internet wird immer wieder in den Unterricht als Hilfsmittel eingebaut. Das Thema Handy im Unterricht ist aber im Moment abgeschlossen. Dafür fehlen die Ressourcen."

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Kinderflohmarkt 2017

Der Kinderflohmarkt vor den Herbstferien wurde auch dieses Jahr wieder von den aktiven Eltern Ruopigen organisiert.

Es funktioniert so: ich bringe etwas - ich verkaufe etwas - ich kaufe etwas mit dem Geld, das ich verdient habe

:)

 

Leitbild

Das Leitbild der integrativen Volksschule der Stadt Luzern finden Sie hier.

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